Anfragen ohne Angaben
Baujahr, Zählerschrank, Entfernung zur Garage, bewohnt oder leer: Ohne das ist kein Angebot möglich. Also telefonieren Sie hinterher, oft mehrfach, oft vergeblich.
Wer eine Wallbox, einen neuen Zählerschrank oder eine Photovoltaikanlage plant, ruft nicht den ersten Elektriker an, sondern den, dessen Seite erklärt, was vorab zu klären ist. AINOVORA aus Kirchheim bei München baut Websites für Elektrobetriebe, die Anfragen vorsortieren. Zwischen 4.000 und 12.000 € netto, in zwei bis sechs Wochen online.
Ein Elektrobetrieb hat selten zu wenig Anfragen. Er hat zu viele, die nichts taugen: „Ich brauche eine Wallbox, was kostet das?“, ohne Angaben zu Haus, Zählerschrank oder Leitungsweg. Jeder Rückruf kostet Zeit, die auf der Baustelle fehlt. Eine gute Website sortiert vor, bevor das Telefon klingelt.



Fotos KI-generiert, Website: Demo „Elektro Hartinger“
Baujahr, Zählerschrank, Entfernung zur Garage, bewohnt oder leer: Ohne das ist kein Angebot möglich. Also telefonieren Sie hinterher, oft mehrfach, oft vergeblich.
Wer eine Wallbox plant, holt zwei, drei Angebote ein. Den Zuschlag bekommt meist der, der zuerst antwortet. Tagsüber stehen Sie auf der Baustelle.
Auf der Seite steht „Elektroinstallation aller Art“. Gesucht wird „Wallbox installieren Aschheim“ oder „E-Check Mehrfamilienhaus München“. Ohne eigene Seite je Leistung finden Sie diese Suchen nicht.
Jeder getauschte Zählerschrank und jede Wallbox wäre ein Beleg. Fotografiert, beschrieben und veröffentlicht wird kaum etwas, weil abends die Kraft fehlt.
Google-Bewertungen bleiben unbeantwortet, weil nach einem langen Tag niemand mehr Antworten formulieren mag. Dabei lesen Interessenten genau diese Antworten.
Was Sie täglich wissen, steht nirgends: warum der Zählerschrank vor der Wallbox kommt, was ein E-Check kostet, wann Stoffleitungen raus müssen. Kunden googeln genau das.
Ein Elektrobetrieb arbeitet draußen, nicht am Schreibtisch. Genau dort entscheidet sich aber, ob ein Interessent Sie anruft oder den nächsten.

Zählerschrank offen, Telefon klingelt.
Auf der Baustelle
Die dritte Wallbox-Anfrage der Woche, wieder ohne Angaben.
Zwischen zwei Terminen
Das Angebot entsteht am Küchentisch, nicht am Schreibtisch.
Beim Kunden
Feierabend? Erst noch Rückrufe.
Nach dem letzten EinsatzMotive KI-generiert
Stellen Sie die Regler auf Ihren Betrieb. Das ist keine Statistik, sondern ein Rechenbeispiel mit Ihren Werten und einer Annahme, die Sie selbst einstellen.
Das Herzstück ist das Anfrageformular. Es fragt je nach Anliegen genau das ab, was Sie fürs Angebot brauchen: bei der Wallbox das Auto, die Ladeleistung, den Montageort und den Leitungsweg, beim Zählerschrank das Alter und den Anlass, beim Altbau Wohnfläche und Leitungen, beim E-Check Anlass und Fläche. Wählen Sie ein Anliegen und beantworten Sie die Fragen, rechts sehen Sie, was in Visibility OS ankommt.
Noch keine Angaben. Hier würde nur stehen, dass jemand angefragt hat.
Die KI-Antwort entsteht nur auf Knopfdruck, die Zusammenfassung automatisch.
Suchen Sie sich eine Situation aus und sehen Sie zu, was Visibility OS aus einer Notiz macht. Es wird nichts aufgenommen und nichts gesendet: Das ist eine Animation mit festem Beispieltext. Im echten Visibility OS sprechen Sie die Notiz ins Handy oder tippen sie, und die KI legt erst los, wenn Sie den Knopf drücken.
Beispieltext. Stichworte genügen, so redet man nach einem langen Tag.
Visibility OS schreibt nicht frei, sondern mit dem, was Sie über sich hinterlegt haben.
Keine Mockups: Das sind Ausschnitte aus unserem Demo-Workspace. Dort läuft der fiktive Betrieb Elektro Hartinger. Bei Ihnen stünden Ihre Anfragen, Ihre Bewertungen und Ihre Beiträge.

Demo-Workspace „Elektro Hartinger“ mit fiktiven Daten. Fahr mit der Maus über das Bild, dann scrollt es weiter.
Die Website ist nur die halbe Antwort. Die andere Hälfte ist, dass sie auch in sechs Monaten noch arbeitet, ohne dass Sie abends daran sitzen. Das übernimmt Visibility OS:
Beispielansicht.
Ein Thema wird zur passenden Version je Kanal: Google Business sachlich und lokal, Instagram anschaulich, LinkedIn beruflich. Sie planen im Kalender und geben frei, veröffentlicht wird zur geplanten Zeit.
„Der Chef kommt selber, das merkt man. Sauber gearbeitet, pünktlich da.“
Neue Google-Bewertungen landen im System. Auf Knopfdruck schlägt Ihnen die KI eine Antwort in Ihrem Ton vor. Wer in Ihrer Gegend nach einem Elektriker sucht, sieht ein aktives Profil statt eines vergessenen.
Nach dem Zählerschrank-Tausch sprechen Sie eine Minute ins Handy: was war, was besonders war, was es für den Kunden bedeutet. Auf Knopfdruck macht die KI daraus einen Beitrag, den Sie überarbeiten und freigeben.
Jede Anfrage liegt zusätzlich im System, auch bei voller Mailbox.
Alle Anfragen von Ihrer Website mit Status, Notizen und automatischer KI-Zusammenfassung. Aufs Handy kommt eine Mitteilung bei neuen und wartenden Anfragen, und das System erinnert Sie an Anfragen ohne nächsten Schritt.
Beispiel. Visibility OS zeigt Ihnen, ob und wo Sie genannt werden.
Visibility OS fragt ChatGPT, Gemini und Co. regelmäßig im Namen Ihrer Zielgruppe und zeigt Ihnen, ob und wo Sie genannt werden.
Website, Google-Suche, Instagram, Bewertungen und Anfragen in einer Sicht, auch in Kombination. Statt fünf Dashboards ein Blick am Morgen.
Alle Bausteine gehören in jedes Visibility-OS-Paket, ab 79 € netto im Monat. Die Pakete unterscheiden sich in Volumen und KI-Tiefe, nicht im Funktionsumfang. Alle Funktionen ansehen
Elektro Hartinger ist ein fiktiver Betrieb in Dachau, an dem wir zeigen, was in einer Website von AINOVORA steckt: eigene Leistungsseiten, geführtes Formular, Schema.org und Anbindung an Visibility OS. Klicken Sie sich durch.

Jede Leistung hat eine eigene Seite, und die Illustration erklärt, wo im Haus was passiert.

Erst das Anliegen, dann nur die Fragen, die dazu gehören. Die Anfrage landet vollständig in Visibility OS.
Viele Betriebe haben eine WordPress-Seite oder einen Baukasten, weil das jemand schnell eingerichtet hat. Die Frage ist nicht, ob es funktioniert, sondern was es Sie über die Jahre an Zeit, Geld und Ladezeit kostet.
Kern, Theme und jedes Plugin brauchen laufend Updates. Ein Versäumnis ist ein Risiko, ein Update kann das Layout zerlegen.
Die Seite wird vorab gebaut. Kein Plugin-Dickicht, das Sie aktualisieren müssten.
Hängt von Theme, Plugins und Hosting ab. Page-Builder und Bildplugins sind häufige Bremsen.
Jedes Bild als WebP in drei Größen, ausgeliefert über Cloudflare. Das Handy lädt die kleine, der große Bildschirm die große.
Riesige Auswahl an Vorlagen, schnell eingerichtet. Individuelle Layouts brauchen meist einen Page-Builder, der Ladezeit kostet.
Gestaltung nach Ihrem Betrieb, ohne Vorlagen-Korsett. Am Aufbau ändern wir, die Inhalte pflegen Sie selbst.
Der Blog ist eingebaut und gut. Was fehlt, ist ein Weg, ihn neben der Baustelle trotzdem zu füllen.
Sprachaufnahme wird auf Knopfdruck zum Beitrag, Themenvorschläge kommen aus Ihrer Marke, Kanalversionen entstehen mit.
Plugins teilen Beiträge, geplant wird in einem zweiten Tool. Das kostet extra und hält zwei Kalender.
Planung, Freigabe und Veröffentlichung für Google Business, Instagram und LinkedIn im selben System.
Ein Plugin zeigt Bewertungen an. Antworten schreiben Sie in Google, einzeln.
Neue Bewertungen im System. Auf Knopfdruck schlägt die KI eine Antwort in Ihrem Ton vor.
Ein Formular-Plugin schickt E-Mails. Status und Nachfassen organisieren Sie selbst.
Alle Anfragen an einem Ort mit Status, Notizen und KI-Zusammenfassung, auf Knopfdruck mit Antwortvorschlag. Nichts geht verloren.
Hosting, ein Dutzend kostenpflichtiger Plugins, Updates, Fehlersuche. Rechnen Sie es unten selbst aus.
Festpreis für die Website, danach Visibility OS ab 79 € netto im Monat, Hosting inklusive.
Tipp: Klick auf eine Zeile zeigt die Begründung. Alle Preise netto. Bei Design und Blog ist WordPress ebenfalls stark, und das steht hier auch so.
Wir würden die Frage nicht am Anschaffungspreis entscheiden, sondern an den Stunden, die Sie im Jahr mit dem System verbringen statt auf der Baustelle. Sie dürfen uns da widersprechen.
Fair gesagt: Bleiben Sie bei WordPress, wenn Ihre Seite heute schnell lädt, jemand sie zuverlässig pflegt und Sie am Layout gern selbst arbeiten. Dann lohnt der Umbau nicht, und wir sagen Ihnen das im ersten Gespräch.
Eine WordPress-Seite, die gut aussieht, schnell lädt und sauber gefunden wird, kommt selten ohne eine ganze Reihe kostenpflichtiger Plugins aus. Die Beträge sind Nettopreise und Richtwerte aus unserer Erfahrung, jeweils in der Größenordnung, ab der brauchbare Lösungen beginnen. Die Summe ist deshalb eher untere Kante als Obergrenze.
Dazu kommen kostenlose Plugins, die trotzdem gebraucht und gewartet werden müssen: die Anbindung an Google Search Console und Analytics, ein Plugin gegen Kommentare, ein Anti-Spam-Plugin. Sie kosten nichts, belegen aber Datenbank und Ladezeit und brauchen Updates wie alle anderen.
Basic enthält alle Bausteine. Managed bringt mehr Volumen und KI-Tiefe.
Beide Balken haben denselben Maßstab.
In 1 Jahr bleiben Ihnen 1.150 € netto, und Sie bekommen obendrein Social-Management, Auswertung, KI-Tracking und Mini-CRM.
Nicht eingerechnet sind der Aufbau der Seite selbst (der bei uns ein Festpreis ist) und Ihre Zeit oder die eines Dienstleisters für Updates, Backups und Fehlersuche. Bei WordPress ist das der größte Posten, und er lässt sich nicht vorab beziffern.
Visibility OS beginnt bei 79 € netto im Monat, das sind 948 € netto im Jahr. Hosting und Technik der Seite gehören dazu, ebenso die kurze laufende Betreuung. Dazu kommt, was bei WordPress jeweils ein eigenes Tool wäre:
Planung, Freigabe und Veröffentlichung für Google Business, Instagram und LinkedIn im selben System. Dienste wie Later oder Buffer entfallen, bei WordPress kämen dafür rund 15 bis 20 € im Monat dazu.
Website, Google-Suche, Instagram, Bewertungen und Anfragen in einer Sicht, auch in Kombination. Statt fünf Dashboards ein Blick am Morgen.
Sie sehen, ob und wo ChatGPT, Gemini und Co. Ihren Betrieb empfehlen, wenn jemand nach einem Elektriker für eine Wallbox fragt.
Marke, Zielgruppe, Angebote und Tonalität an einem Ort. Die KI arbeitet damit statt frei, und das Brain gehört Ihnen: Wir geben es nach sechs Monaten zum Download frei.
Alle Anfragen mit Status, Notizen und KI-Zusammenfassung, auf Knopfdruck mit Antwortvorschlag. Schnelles Antworten entscheidet bei Wallbox und Zählerschrank oft über den Auftrag.
Themenvorschläge aus Ihrer Marke, Sprachaufnahme wird auf Knopfdruck zu Text, ein Beitrag wird zu Versionen für jeden Kanal. Referenzen von der Baustelle entstehen nebenbei.
Jede Anfrage liegt zusätzlich im System. Auch bei voller Mailbox oder Spamfilter-Panne ist sie dort verfügbar.
Und wenn Sie überlegen, sich das alles mit KI und etwas Geduld selbst zu bauen: Wir raten davon ab und erklären im Ratgeber, woran es meistens scheitert. Warum wir nicht empfehlen, die Website selbst zu bauen
Name, Telefonnummer, Nachricht: So sieht das Standardformular fast jeder Handwerkerseite aus. Es ist bequem für den Kunden und teuer für Sie, weil jede Anfrage einen Rückruf erzeugt, dessen erste zehn Minuten aus Fragen bestehen.
Wir würden das Formular deshalb länger machen, aber geführt: zuerst das Anliegen, dann nur die Fragen, die zu diesem Anliegen gehören. Ein Kunde mit einer Wallbox beantwortet gern fünf Fragen, wenn er danach ein belastbares Angebot erwartet.
Sie dürfen widersprechen, wenn Ihr Geschäft vor allem aus Notdiensten besteht. Dort zählt der Anruf, und eine Telefonnummer, die sofort sichtbar ist, schlägt jedes Formular.
Drei Felder: Jede Anfrage beginnt mit einer Fragerunde am Telefon.
Seitenstruktur entlang Ihrer Leistungen und Ihres Einsatzgebiets
Wallbox, Zählerschrank, Altbau, E-Check, Photovoltaik, Smart Home
Fragt je Anliegen die Angaben fürs Angebot ab
Team, Fahrzeuge und fertige Anlagen statt Stockbilder
Gefunden in Ihrem Einsatzgebiet und auf Google Business
AEO-Struktur, damit ChatGPT und Co. Sie nennen können
Schema.org für Betrieb, Leistungen und Einsatzgebiet
Für Gesellen und Auszubildende, mit Bildern vom Team
Anfragen, Beiträge und Bewertungen in einem System
Welche Aufträge wollen Sie mehr, welche Anfragen kosten nur Zeit?
Leistungsseiten, Formularfragen, Bildbedarf, Einsatzgebiet
Aufbau, Texte, Fotos, technische Optimierung
Start, danach Visibility OS mit Anfragen und Beiträgen
Dauer: meist zwei bis sechs Wochen, abhängig vom Umfang und davon, wie schnell Fotos und Freigaben vorliegen.
Websites für Elektrobetriebe liegen üblicherweise zwischen 4.000 und 12.000 € netto. Ausschlaggebend sind die Zahl der Leistungsseiten, der Umfang des Anfrageformulars und der Bedarf an Bildmaterial. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis, vollständig und ohne Nachträge.
Business-Fotos rechnen wir getrennt ab, beginnend bei 590 € netto.
Visibility OS gehört fest dazu, ab 79 € netto im Monat. Wir bauen keine Website, die wir danach nicht betreuen. Ohne laufende Pflege verliert jeder Auftritt innerhalb eines Jahres, was er am Anfang konnte. Umfang und Stufe stimmen wir ab.
Wer mit uns anfängt, bleibt. Der Großteil unserer Kunden arbeitet seit sieben Jahren und länger mit uns, einer seit fünfzehn. Zu unseren nennbaren Kunden zählt DKE Elektro in München. Websites bauen wir seit 2004, fotografieren seit 2005, und haben über 500 Foto- und Filmprojekte begleitet, unter anderem für Adobe, Amazon Ads und ThyssenKrupp.
Finden Sie es in ein paar Minuten heraus. Der Kurzcheck prüft, wie verständlich Ihre Seite für Kunden, Google und KI-Systeme ist. Oder Sie rufen uns an oder fragen an, und wir schauen gemeinsam darauf.
Prüfen Sie Ihre Website selbst. Kostenlos, ohne Anmeldung, Ergebnis in wenigen Minuten.
Website jetzt prüfenSprechen Sie direkt mit uns. Wir sehen uns Ihre Seite gemeinsam mit Ihnen an.
+49 175 2571810Schicken Sie uns eine Anfrage, und wir prüfen Ihre Website gemeinsam.
Gemeinsam prüfenÜblicherweise zwischen 4.000 und 12.000 € netto, abhängig von Leistungsseiten, Formularumfang und Bildbedarf. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie einen verbindlichen Festpreis ohne Nachträge. Business-Fotos rechnen wir getrennt ab, ab 590 € netto.
Zum Beispiel das Auto, die AC-Ladeleistung, den Montageort, den Leitungsweg und den Hausanschluss. Welche Fragen bei Ihnen wirklich gebraucht werden, klären wir im Strategiegespräch.
Als Anfrage in Visibility OS, mit automatischer KI-Zusammenfassung. Aufs Handy kommt eine Mitteilung, bei Bedarf auch eine Erinnerung, wenn eine Anfrage wartet. Eine Antwort schlägt die KI nur auf Knopfdruck vor.
Ja. Sie sprechen nach dem Auftrag eine Minute ins Handy und fügen ein Foto hinzu. Auf Knopfdruck entsteht daraus ein Beitrag für Ihre Website, den Sie prüfen und freigeben. Passende Versionen für Google Business und Instagram entstehen mit.
Nein. Wir bauen die Seite individuell und ohne Plugin-Pflege. Wenn Sie bereits eine WordPress-Seite haben, die gut läuft, kann sie bleiben. Viele Betriebe wechseln, wenn Updates und Ladezeit zur Dauerbaustelle werden.
Meist zwei bis sechs Wochen ab dem Strategiegespräch.
Ein Gespräch, ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsdruck. Danach wissen Sie, was ein Projekt bei Ihnen kosten würde und was es realistisch bringt. Auch dann, wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.